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Wissenswertes über Pflaumen und Co.
 
Innerhalb der botanischen Sammelart Prunus domestica (Pflaume) wird zwischen Pflaumen (Rundfplaumen), Zwetschgen, Mirabellen und Renekloden unterschieden. Die Unterscheidungsmerkmale sind allerdings nicht immer eindeutig erkennbar. Vor allem bei Pflaumen und Zwetschgen gibt es fließende Übergänge.
 
Pflaumen sind rund bis rundoval und weichfleischig. Der Kern bleibt häufig am Fruchtfleisch hängen. Die Fruchtfarbe variiert zumeist von blau bis violett, es gibt aber auch rote, gelbe und grüne Früchte. Sie eignen sich vorwiegend als Tafelobst.

Zwetschgen sind mehr länglich gebaut und festfleischig. In der Regel sind sie blau gefärbt mit starker Beduftung. Gute Zwetschgensorten lassen sich sowohl als Tafelobst, als auch zu Back- und Brennzwecken verwenden.

 
Mirabellen sind gelb, teilweise mit roten Backen oder Punkten und haben eine rundliche Fruchtform. Das Fleisch ist fest, süß und mit charakteristischem Aroma. Mirabellen eignen sich gut zum Einmachen und Brennen.
 
Renekloden (fränkisch 'Ringlo') sind kugelig, weichfleischig und schlecht steinlösend. Wegen des süßen, aromatischen Geschmacks sind sie als Kompottfrucht sehr beliebt.
 
Zwetschgen haben mit Abstand die größte Marktbedeutung der genannten Arten. Die ersten Zwetschgensorten reifen in den frühen Lagen Frankens bereits in der ersten Juliwoche. Im Anbau befinden sich zur Zeit über 30 verschieden Sorten, die einen Angebotszeitraum bis Anfang Oktober gewährleisten.
 
 
 
 
Zwetschgen
Pflaumen
Mirabellen
 
Renekloden